WEIHNACHTSWUNDER

HELDENSTORY!

Mit Flyern und einer Schoko-Nikolaus-Verteilaktion in den Klassen haben Sara und ihre Gruppe vom WEG Schwabach zu ihrem Treffen eingeladen. Es kamen unglaubliche 70 Leute! Whaaaat. Wie Wahnsinn ist das denn?! Wir sind so begeistert

SCHÜCHTERN?

>> FRÜHLING 2014

Sein Gebet hat das Leben von fünf Jungs verändert! Auch wenn du denkst, dass du nicht viel machen kannst, beten hat mehr Kraft als du denkst! 

KENNST DU DIE CHRISTEN IN DEINER KLASSE?

>> SOMMER 2015

Lidia dachte, sie wäre die einzige Christin an der Schule. Durch NG lernte sie andere Christen kennen und konnten an ihrer Schule durchstarten!

UPS AND DOWNS...

>> SOMMER 2015

In einer Gruppe läuft nicht immer alles rund. Joschi ist dran geblieben, hat Aktionen gestartet und es lohnt sich!

Es geht mir so auf die Nerven, dass wir denken GOTT kann nichts mit uns anfangen!

Hey, heute kann in deinem Leben ein neues Kapitel anfangen: das Abenteuer Jesus an deiner Schule bekannt zu machen. 

Amos.jpeg

Und es geht mir so auf die Nerven, dass so viele Schüler noch nichts von Gottes Liebe gehört haben. Es geht mir auch extrem auf die Nerven, dass so viele Schüler denken, Jesus wäre langweilig und wir tun nichts dagegen! STOP BORING! Zeig deiner Schule, dass es junge Christen gibt: Dich. STOP BORING! Starte eine Gruppe und finde einen coolen Namen. Seht euch mehr als PROJEKT, das für das Wohl der Schule aktiv wird, nicht als geschlossener KREIS.

Fang an kreativ zu sein, fang an deine eigenen STÄRKEN einzusetzen, anstatt auf superfromm zu machen! Du kannst etwas? Setze es ein! Mach Aktionen in der Pause, damit rechnet keiner! Du bist einfach freundlich? Dann tu einfach etwas Freundliches und lad deine Freunde auf einen Döner ein! Lieb einfach Leute, organisier etwas Nettes! Es muss nicht überall ein Bibelvers draufkleben, du kannst auch einfach so den Menschen etwas Gutes tun. Sie werden dann schon nachfragen warum du dazu motiviert bist! Du darfst dich an deiner Schule so einsetzen, wie du es cool findest! Sei mutig, sei kreativ und frag uns als Team gerne immer um Hilfe wenn du Fragen hast, bitte.

 

Leb, um ihn berühmt zu machen. Und vergiss nicht selbst nah an ihm dran zu sein. Er liebt dich, sogar wenn du nichts für ihn tust, yay!

Let’s go! Amos

 

„UNSER TRAUM IST, DASS KEINER DIE SCHULE VERLÄSST
OHNE VON JESUS GEHÖRT ZU HABEN!“

NICHT NUR WAS FÜR BAUERN

>> APRIL 2016

Du willst die Schule auf den Kopf stellen und die Welt verändern, dabei aber möglichst wenig Arbeit haben? Dann bist du hier genau richtig! Wir haben nämlich eine Idee, von der wir überzeugt sind, dass mit winzigem Aufwand Riesiges geschehen kann!

Schon Jesus vergleicht in Matthäus 13,31-32 das Himmelreich mit einem Senfkorn. Eigentlich ist es winzig klein, aber es kann doch extrem Großes daraus werden, wenn man es nur aussät.  

Ich persönlich durfte immer wieder feststellen, dass Kleinigkeiten eine große Wirkung hatten. In meinem letzten Schuljahr kam ein Klassenkamerad auf mich zu, der sich noch gut daran erinnern konnte, dass ich ihm in der 5. oder 6. Klasse von meinem Glauben erzählt habe. Crazy! Dadurch wurde jetzt nicht die Welt gerettet, aber auf jeden Fall ein Mensch näher zu Gott gebracht! Aber das sollte kein Einzelfall bleiben, sondern überall in deinem Umfeld lauter solche kleinen Wunder und Zeugnisse passieren!

Deshalb die konkrete Challenge an dich: Fang einfach an zu säen!!! Das heißt fang an lauter kleine Samen in deinem Umfeld zu pflanzen. Das können Komplimente sein, aufmerksame Hilfe, ermutigende Worte, Mini-Geschenke und und und. Einfach mal die Tür aufhalten, jemandem beim Tragen helfen, sein Pausenbrot teilen, was Gutes tun... Und dann beten und gespannt sein, an welcher Stelle zu welcher Zeit tatsächlich was zu wachsen beginnt. 

Come on! Boas

DEIN GEBET KANN ALLES ÄNDERN!

>> JUNI 2016

"Hey du,

ich bin Michaela und ich möchte dir eine Geschichte mit Gott aus meinem Leben erzählen.  Ich bin mit einem Herzfehler geboren, da eine Herzklappe von Geburt an nicht richtig funktioniert hat. Letztes Jahr im Juli hatte ich meine 4. Herz-OP. Die OP stand schon Monate davor fest und natürlich hatte ich etwas Angst. Ich hab dafür gebetet und hab auch viel für mich beten lassen. Gott hat mir dann gezeigt, dass ich mich auf ihn voll und ganz verlassen kann und in dieser Zeit hab ich auch wirklich gemerkt, dass er da ist und mich beschützt. Selbst am Tag der OP war ich überhaupt nicht aufgeregt oder sowas.

Obwohl es ein großes Risiko war diese OP durchzuführen - wegen Komplikationen - dennoch ist alles super verlaufen. Es gab keine Komplikationen, einfach nix! Dafür bin ich Gott echt dankbar! Auch nach der OP ging es mir ziemlich schnell wieder gut. Es ist einfach echt krass, was Gott in meinem Leben getan hat. Man merkt einfach wie wichtig Gebet ist!

Ich will dich einfach dazu ermutigen zu beten, egal was es ist, auch wenn es nur eine noch so kleine Sache ist, bete! =) Gebet kann so viel verändern!"

"Gott wirkt heute noch und er kann und wird auch in deinem Leben wirken." 

"ICH HAB ECHT GEMERKT, WIE GOTT JEDEN GEBRAUCHEN KANN..."

>> JULI 2016 
"Ich habe echt gemerkt, wie Gott jeden gebrauchen kann - mich hat er gebraucht als kleine 6. Klässlerin - und er hat was Großes draus wachsen lassen (der SBK geht heute noch voll ab!!). Und ich war nicht zu jung oder zu schüchtern oder zu komisch oder zu unbeliebt in der Klasse, sondern er hat mich so wie ich war gebraucht. Und das zu erleben, begeistert mich heute noch!"

Leonie berichtet: 

"Ich will allen Mut machen, die denken, sie sind zu nichts zu gebrauchen oder sie werden in der Schule eh nur gemobbt - Gott hat was mit euch vor und Gott kann euch sehr gut gebrauchen!!! Nehmt ihn mit in euren Schulalltag, mit in eure Klasse und mit zu euren Schulfreunden, ihr werdet krasse Sachen erleben. Und ihr werdet merken, dass es mit Jesus leichter ist, sich durch die Schule zu kämpfen und dass man sich nicht mehr so leicht unterkriegen lässt von blöden Bemerkungen von Mitschülern oder anderen Dingen. Er gibt und Mut und Kraft!

Ich war in der 5. Klasse und hab von einem SBK gehört und hab auch ein paar mal hingeschaut. Dann war Anfang der 6. Klasse ein PrayDay von der SMD in Hersbruck, wo viele Leute für die Schulen gebetet haben. Ein Junge hat dafür gebetet, dass es wieder einen SBK geben soll und dass es soo schade ist, dass er sich aufgelöst hat usw. Das hat mich irgendwie voll berührt und angesprochen und auf dem Heimweg mit dem Fahrrad kam mir der Gedanke, dass ich einen SBK starten sollte. Ich hab dann mit Leuten darüber geredet und war Feuer und Flammedafür! 

Dann hab ich mir paar gute Freunde geschnappt, die Lust hatten auch mit dabei zu sein, und wir haben uns mit dem einem Reisesekretär der Schüler-SMD Bayern getroffen. Er hat uns viele hilfreiche Tipps gegeben, wie man sowas startet und was wichtig ist und so. Ja und dann haben wir losgelegt: Haben uns einen Relilehrer geschnappt und einen Raum und eine Zeit organisiert. Und so ging es los: Wir waren zu dritt oder viert glaub ich. Wir haben zusammen gebetet, Lobpreis gemacht und Andachten gehört. 

Der erste richtige Push war als wir auf der SBK (Schüler-Bibel-Kreis) Freizeit in München waren, wo sich alle SBKs aus Bayern getroffen haben. Danach brannten noch mehr Leute für das Projekt und wir sind immer mehr gewachsen und haben Leute angesprochen. Haben coole Verteil-Aktionen im Lehrerzimmer und Pause gemacht und es war ne coole Truppe. 

Doch es war natürlich nicht immer leicht. Geraden in meiner Klasse wurde ich oft abgestempelt, ausgelacht oder ausgegrenzt deswegen. Doch mir war das alles egal, ich wusste Gott ist auf meiner Seite und geht mit mir durch jeden einzelnen Tag. Ich hab mich so stark und sicher gefühlt mit Jesus. Im Nachhinein (also jetzt als Studentin) denke ich mir: Krass, diese Sicherheit hätte ich gerne wieder! Naja, wir hatten dann Auf und Abs und mal waren es mehr, mal weniger Leute (zwischen 2 und 25 Leute), aber immer war es cool. Und es war auch eine coole Erfahrung kämpfen und durchhalten zu müssen, aber nicht allein zu sein, sondern mit Jesus zu kämpfen. 

Also ich in der 12. Klasse war und Abi machte waren wir grad ein sehr motivierter, großer Haufen (im Schnitt 20 Schüler). Ich wusste, dass eine Person echt geeignet ist das Ding weiterzuleiten. (Anna). Es fiel mir nicht leicht, den SBK abzugeben, weil es mich so krass ermutigt und motiviert hat, diese Gemeinschaft mitten in der Schule, aber ich wusste ich übergebe es in gute Hände

Ich habe echt gemerkt, wie Gott jeden gebrauchen kann - mich hat er gebraucht als kleine 6. Klässlerin - und er hat was Großes draus wachsen lassen (der SBK geht heute noch voll ab!!). Und ich war nicht zu jung oder zu schüchtern oder zu komisch oder zu unbeliebt in der Klasse, sondern er hat mich so wie ich war gebraucht. Und das zu erleben, begeistert mich heute noch!" 



14 SELBSTGEMACHTE ADVENTSKALENDER

>> DEZEMBER 2014

Anna dachte sich, dass sie ihren Mitschülern etwas Liebe schenken will! Also bastelte sie Tagelang, um ihren Mitschülern und Lehrern einen selbst gemachten Adventskalender zu schenken! Crazy!

VON FREUND ZU FREUND

>> SOMMER 2014

NOAH erzählt: "Wie viele schon wissen wurde die Hyperaktion an unserer Schule in BIELEFELD aus "Schulneutralitätsgründen" verboten. Kein Hindernis für uns! Wir haben statt 800 Kekse zu verteilen (was sehr sehr genial gewesen wäre) 200 Kekse bestellt, um sie persönlich über die Woche - nicht als Riesenaktion - zu verschenken. Es ist der HAMMER! Schülerinnen weinen fast vor Freude darüber, dass sie in Gottes Augen "Helden" sind, Schüler sind berührt und lassen sich auf tief gehende Gespräche über den Glauben ein! Lehrer sind sprachlos! Sogar der Vizeschulleiter!!! Die Atmosphäre wird verändert! Der SBK ist hoch im Gespräch -- WAS GEHT?? JESUS!! Ich kann euch nur ermutigen: in seinem Namen ist Kraft. Habt keine Angst! Es ist HYPER! Danke Jesus!"

SHIRT FÜR JESUS?

>> FRÜHLING 2015

Bei der Lightnight in Würzburg hat Joel den Wunsch bekommen eine Gruppe an seiner Schule zu starten. Doch weil der Schulleiter befürchtet, dass Joel in eine Außenseiterrolle hinein kommt, da er der Einzige in der Gruppe wäre, erlaubt er ihm nicht eine Gruppe zu gründen. Der Religionslehrer, der in eine Gemeinde in Würzburg geht, steht dennoch hinter Joel. Wenn er eine zweite Person findet, dann dürfte er eine Gruppe gründen. Kurz darauf fragt Joel, ob er das Pausenhofkonzert an seiner Schule haben darf. Die nächste Entmutigung: der Schulleiter erlaubt auch das Konzert nicht.

Doch auch davon ließ sich Joel nicht entmutigen. Er lässt sich ein Shirt drucken mit der Aufschrift "Don't worry about it, God has bigger plans for you." und geht damit in die Schule in der Hoffnung, dass ihn jemand darauf anspricht und er so über Gott ins Gespräch kommt. Außerdem will er sein Geld, das er beim Zeitungen-Austragen verdient hat, dazu nutzen, um 5 Karten für das SHINE-Event zu kaufen und hofft, dass diese von GWF verdoppelt werden, damit er seine Freunde zum Event einladen kann. Dann kommt die große Überraschung: SHINE schenkt ihm 10 Tickets, die er an seine Freunde verschenken darf. Gleich am nächsten Tag geht er mit den Tickets zu seinen Freunden. Sie sind so begeistert, dass sich sogar ein paar Klassenkameraden, um seine Freunde gesammelt haben und sie auch ein Ticket wollten. Auch ihnen durfte er Tickets für das Event schenken. Letztendlich waren beim Event einige Leute, denen er ein Ticket geschenkt hat und zwei von ihnen entschieden sich an diesem Abend sogar für Jesus!
WOW! Was für ein Held, der trotz laufender Ermutigung nie aufgab und seine Hoffnung und Glauben letztendlich mehr als belohnt wurde.

MONTAG, 7.30, AULA

>> HERBST 2015

Obwohl Anna aus Nürnberg von ihrer Schulleitung keine Erlaubnis für eine Gruppe bekommen hatte, ließ sie sich davon nicht abhalten. Sie fing an sich gemeinsam mit drei anderen Mädels jeden Montag regelmäßig vor Unterrichtsbeginn in der Aula zu treffen um gemeinsam zu beten. Alle erzählen, dass sie mit viel mehr Freude und Ausgeglichenheit in die neue Woche starten und sie die gemeinsame Zeit jedes Mal sehr genießen.

MUSIK FÜR JESUS

>> NOVEMBER 2015

An Tabeas Schule in Bayreuth fand im November ein überragendes Pausenhofkonzert statt. Eine Woche später kamen zum Afterglow-Treffen der Gruppe über 40 Kids und Tabea konnte gleich erzählen, dass Gott Kraft hat auch Kranke zu heilen. Danach hatte sie ein richtig cooles Gespräch mit einem Mädchen, die auch gleich wollte, dass Tabea für sie betet. WOW! 

KEIN EASY START, ABER EIN GROSSER BOOM!

>> FRÜHJAHR UND SOMMER 2016

Anton, Oli und Alicia haben sich nicht entmutigen lassen, sondern haben trotz Startschwierigkeiten mit Gebet & Fasten losgelegt.

EINE ENTSCHEIDUNG KANN ALLES ÄNDERN

>> 2015

STORY 1: Bei der Lightnight in Würzburg hat Michelle den Entschluss gefasst eine christliche Gruppe an ihrer Schule zu starten. Bereits im Februar hat sie gemeinsam mit Bianka das erste Treffen organisiert. Dafür hat sie nicht nur einen richtig coolen Flyer entworfen, der zum Treffen einladen soll, sondern auch einen 10-minütigen Input vorbereitet, in dem sie die Grundlagen des Evangeliums knapp erklärt. Zu diesem ersten Treffen kamen 20 Leute. Es waren sogar ein paar Leute da, die vorher Witze oder doofe Bemerkungen darüber gemacht haben. Während des Inputs haben alle aufmerksam zugehört. Zwei Mädchen hatten sogar Tränen in den Augen. Auch zwei Lehrer waren bei dem Treffen da und kamen danach begeistert zu Michelle und haben sie darum gebeten, dass sie unbedingt mehr von solchen Treffen stattfinden sollen. Außerdem macht die Gruppe auch noch hammer Aktionen. Am Valentisntag haben sie Gummibärchen mit kleinen Mutmacherkarten verteilt. Zu Schuljahresende haben sie für die Lehrer der Schule einen Korb voller Süßigkeiten ins Lehrerzimmer gestellt mit einem Zettel auf dem steh:t "Auch Helden brauchen eine Auszeit. Lassen Sie sich das mal auf der Zunge zergehen."

STORY 2: Zu der besagten Lightnight hatte Michelle einen Schulkameraden von ihrer Schule mitgenommen. Sie hatte schon einige Zeit vorher mit ihm Gespräche über Gott gehabt. Bei der Lightnight hat er sich dann für Jesus entschieden. Gleich 3 Wochen später war er beim ersten Gruppenbesuch mit dabei und startet seit dem mit Michelle an ihrer Schule voll durch.