Heidi Kibler (17)//Ingolstadt      Ich hab mir am Anfang des Schuljahrs überlegt, wie ich einen Unterschied machen könnte. Ich wollte iwas machen, was von Herzen kommt und was nicht wirklich anstrengend ist. Und so hab ich angefangen, mich nicht nur immer auf meinen Freunde zu konzentrieren, sondern auch mal außerhalb von meinem Umfeld. Da fällt einem sofort auf, wer so alleine ist. So hab ich dann hin und wieder im Unterricht mit einem Mädchen gequatscht und ihr einfach gezeigt und gesagt dass sie unglaublich wertvoll ist. An einem Tag hat man ihr sofort angesehen wie schlecht es ihr geht. Ich bin zu ihr hingegangen, hab lang mit ihr geredet und dann haben wir auch noch zusammen gebetet.     Eine ähnliche Situation hat ich mit meiner Musiklehrerin. Am Tag vor dem Schulkonzert - dem große Tag von Musiklehrern- hatte sie magendarm bekommen und war völlig fertig zur Generalprobe gekommen. Ich hab echt lang überlegt was ich für sie tun könnte und dann kam immer wieder der Gedanke ich soll für sie beten. Klar hab ich das hinausgezögert und hab lang überlegt. Nach ner halben Stunde bin ich doch zu ihr hingegangen und hab sie gefragt ob ich für sie beten dürfte. Sie hat nicht nur "ja okay" geantwortet sondern sogar "oh ja Heidi sehr sehr gern!"  Nach dem ich für sie gebeten hab, hatte sie in Tränen in den augen und war so dankbar, das hat man ihr angesehen.     Und eine letzte Situation: ein Mädchen auf meiner Schule hat mir nachdem ich sie gefragt hab wies ihr so geht geantwortet, dass sie gleich ne Probe hat und so mega schiss hat das hat mich wie auch bei den anderen Situationen dazu gebracht sie zu fragen, ob ich denn für sie beten dürfte. Auch sie antwortet mit ja klar gern und ist nach den Gebet eindeutig motivierter und optimistischer in die Probe gegangen.      Fazit:   Es braucht nicht unbedingt mega große Aktionen um die schule zu verändern. Es reicht vollkommen, mal klein anzufangen und einfach für andere da zu sein und wenn man über seinen Schatten springt auch für die Leute zu beten.

Heidi Kibler (17)//Ingolstadt


Ich hab mir am Anfang des Schuljahrs überlegt, wie ich einen Unterschied machen könnte. Ich wollte iwas machen, was von Herzen kommt und was nicht wirklich anstrengend ist. Und so hab ich angefangen, mich nicht nur immer auf meinen Freunde zu konzentrieren, sondern auch mal außerhalb von meinem Umfeld. Da fällt einem sofort auf, wer so alleine ist. So hab ich dann hin und wieder im Unterricht mit einem Mädchen gequatscht und ihr einfach gezeigt und gesagt dass sie unglaublich wertvoll ist. An einem Tag hat man ihr sofort angesehen wie schlecht es ihr geht. Ich bin zu ihr hingegangen, hab lang mit ihr geredet und dann haben wir auch noch zusammen gebetet.


Eine ähnliche Situation hat ich mit meiner Musiklehrerin. Am Tag vor dem Schulkonzert - dem große Tag von Musiklehrern- hatte sie magendarm bekommen und war völlig fertig zur Generalprobe gekommen. Ich hab echt lang überlegt was ich für sie tun könnte und dann kam immer wieder der Gedanke ich soll für sie beten. Klar hab ich das hinausgezögert und hab lang überlegt. Nach ner halben Stunde bin ich doch zu ihr hingegangen und hab sie gefragt ob ich für sie beten dürfte. Sie hat nicht nur "ja okay" geantwortet sondern sogar "oh ja Heidi sehr sehr gern!"

Nach dem ich für sie gebeten hab, hatte sie in Tränen in den augen und war so dankbar, das hat man ihr angesehen.


Und eine letzte Situation: ein Mädchen auf meiner Schule hat mir nachdem ich sie gefragt hab wies ihr so geht geantwortet, dass sie gleich ne Probe hat und so mega schiss hat das hat mich wie auch bei den anderen Situationen dazu gebracht sie zu fragen, ob ich denn für sie beten dürfte. Auch sie antwortet mit ja klar gern und ist nach den Gebet eindeutig motivierter und optimistischer in die Probe gegangen.


Fazit:

Es braucht nicht unbedingt mega große Aktionen um die schule zu verändern. Es reicht vollkommen, mal klein anzufangen und einfach für andere da zu sein und wenn man über seinen Schatten springt auch für die Leute zu beten.