>> JULI 2016 
"Ich habe echt gemerkt, wie Gott jeden gebrauchen kann - mich hat er gebraucht als kleine 6. Klässlerin - und er hat was Großes draus wachsen lassen (der SBK geht heute noch voll ab!!). Und ich war nicht zu jung oder zu schüchtern oder zu komisch oder zu unbeliebt in der Klasse, sondern er hat mich so wie ich war gebraucht. Und das zu erleben, begeistert mich heute noch!"

Leonie berichtet: 

"Ich will allen Mut machen, die denken, sie sind zu nichts zu gebrauchen oder sie werden in der Schule eh nur gemobbt - Gott hat was mit euch vor und Gott kann euch sehr gut gebrauchen!!! Nehmt ihn mit in euren Schulalltag, mit in eure Klasse und mit zu euren Schulfreunden, ihr werdet krasse Sachen erleben. Und ihr werdet merken, dass es mit Jesus leichter ist, sich durch die Schule zu kämpfen und dass man sich nicht mehr so leicht unterkriegen lässt von blöden Bemerkungen von Mitschülern oder anderen Dingen. Er gibt und Mut und Kraft!

Ich war in der 5. Klasse und hab von einem SBK gehört und hab auch ein paar mal hingeschaut. Dann war Anfang der 6. Klasse ein PrayDay von der SMD in Hersbruck, wo viele Leute für die Schulen gebetet haben. Ein Junge hat dafür gebetet, dass es wieder einen SBK geben soll und dass es soo schade ist, dass er sich aufgelöst hat usw. Das hat mich irgendwie voll berührt und angesprochen und auf dem Heimweg mit dem Fahrrad kam mir der Gedanke, dass ich einen SBK starten sollte. Ich hab dann mit Leuten darüber geredet und war Feuer und Flammedafür! 

Dann hab ich mir paar gute Freunde geschnappt, die Lust hatten auch mit dabei zu sein, und wir haben uns mit dem einem Reisesekretär der Schüler-SMD Bayern getroffen. Er hat uns viele hilfreiche Tipps gegeben, wie man sowas startet und was wichtig ist und so. Ja und dann haben wir losgelegt: Haben uns einen Relilehrer geschnappt und einen Raum und eine Zeit organisiert. Und so ging es los: Wir waren zu dritt oder viert glaub ich. Wir haben zusammen gebetet, Lobpreis gemacht und Andachten gehört. 

Der erste richtige Push war als wir auf der SBK (Schüler-Bibel-Kreis) Freizeit in München waren, wo sich alle SBKs aus Bayern getroffen haben. Danach brannten noch mehr Leute für das Projekt und wir sind immer mehr gewachsen und haben Leute angesprochen. Haben coole Verteil-Aktionen im Lehrerzimmer und Pause gemacht und es war ne coole Truppe. 

Doch es war natürlich nicht immer leicht. Geraden in meiner Klasse wurde ich oft abgestempelt, ausgelacht oder ausgegrenzt deswegen. Doch mir war das alles egal, ich wusste Gott ist auf meiner Seite und geht mit mir durch jeden einzelnen Tag. Ich hab mich so stark und sicher gefühlt mit Jesus. Im Nachhinein (also jetzt als Studentin) denke ich mir: Krass, diese Sicherheit hätte ich gerne wieder! Naja, wir hatten dann Auf und Abs und mal waren es mehr, mal weniger Leute (zwischen 2 und 25 Leute), aber immer war es cool. Und es war auch eine coole Erfahrung kämpfen und durchhalten zu müssen, aber nicht allein zu sein, sondern mit Jesus zu kämpfen. 

Also ich in der 12. Klasse war und Abi machte waren wir grad ein sehr motivierter, großer Haufen (im Schnitt 20 Schüler). Ich wusste, dass eine Person echt geeignet ist das Ding weiterzuleiten. (Anna). Es fiel mir nicht leicht, den SBK abzugeben, weil es mich so krass ermutigt und motiviert hat, diese Gemeinschaft mitten in der Schule, aber ich wusste ich übergebe es in gute Hände

Ich habe echt gemerkt, wie Gott jeden gebrauchen kann - mich hat er gebraucht als kleine 6. Klässlerin - und er hat was Großes draus wachsen lassen (der SBK geht heute noch voll ab!!). Und ich war nicht zu jung oder zu schüchtern oder zu komisch oder zu unbeliebt in der Klasse, sondern er hat mich so wie ich war gebraucht. Und das zu erleben, begeistert mich heute noch!"