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Inspiration

Es geht mir so auf die Nerven, dass wir denken GOTT kann nichts mit uns anfangen!

Hey, heute kann in deinem Leben ein neues Kapitel anfangen: das Abenteuer Jesus an deiner Schule bekannt zu machen. 

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Und es geht mir so auf die Nerven, dass so viele Schüler noch nichts von Gottes Liebe gehört haben. Es geht mir auch extrem auf die Nerven, dass so viele Schüler denken, Jesus wäre langweilig und wir tun nichts dagegen! STOP BORING! Zeig deiner Schule, dass es junge Christen gibt: Dich. STOP BORING! Starte eine Gruppe und finde einen coolen Namen. Seht euch mehr als PROJEKT, das für das Wohl der Schule aktiv wird, nicht als geschlossener KREIS.

Fang an kreativ zu sein, fang an deine eigenen STÄRKEN einzusetzen, anstatt auf superfromm zu machen! Du kannst etwas? Setze es ein! Mach Aktionen in der Pause, damit rechnet keiner! Du bist einfach freundlich? Dann tu einfach etwas Freundliches und lad deine Freunde auf einen Döner ein! Lieb einfach Leute, organisier etwas Nettes! Es muss nicht überall ein Bibelvers draufkleben, du kannst auch einfach so den Menschen etwas Gutes tun. Sie werden dann schon nachfragen warum du dazu motiviert bist! Du darfst dich an deiner Schule so einsetzen, wie du es cool findest! Sei mutig, sei kreativ und frag uns als Team gerne immer um Hilfe wenn du Fragen hast, bitte.

 

Leb, um ihn berühmt zu machen. Und vergiss nicht selbst nah an ihm dran zu sein. Er liebt dich, sogar wenn du nichts für ihn tust, yay!

Let’s go! Amos

 

„UNSER TRAUM IST, DASS KEINER DIE SCHULE VERLÄSST
OHNE VON JESUS GEHÖRT ZU HABEN!“

My story with God -Jane

 

My Story’s with God    ♡              

  by  Jane Kimmich

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About me

Hey, Schön, dass du hier gelandet bist!
Ich bin Jane, 17 Jahre alt und komme aus dem Schwabenländle.
Seit 2012 habe ich angefangen zu schreiben. Zuerst Tagebuch, dann Poetry Slams 
(das ist eine neue Form von Gedichten) und hin und wieder mal, hatte ich Ideen für ein Buch. Schlussendlich hat mich es hierher geführt.


Blog


Wie kam ich dazu?
Ich selber, bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen und über die Jahre ist mein Glaube immer mehr gewachsen. Dennoch gab es bei mir der Punkt an, wo ich gefühlt nichts mit Gott erlebt habe und auch nicht mehr motiviert war in meinem Glauben zu wachsen und vor allem mit Gott Erlebnisse zu erleben.
Der Abend und das Abenteuer sind jetzt drei Jahre her. Für mich war es eine unglaubliche spannende, auf Gott vertrauende und lebenswichtige Erfahrung, die ich gern mit DIR teilen möchte. Weil ich der Überzeugung bin, das Jeder der sich nach mehr Abenteuer, mehr Tiefe in seinem Glauben oder einfach nur mehr Herausforderungen sucht, auch diese von Gott bekommt. Im Grunde schreibe ich diese Zeilen für DICH.

 

Mein Ziel für dich

Mein Ziel ist es, das du von diesem Blog profitieren kannst und selber ermutigt wirst.
Gott möchte  etwas in dich bewegen, dir deinen Herzenswünsche erfüllen, Visionen geben, weil er dich liebt und sich nichts mehr, als danach sehnt, dir nah zu sein und 
deine Zeit mit seiner Zeit zu teilen.  Sei mutig und spring ins kalte Wasser!


Storys with God

1.  Der Schülerbibelkreis 

Der Schülerbibelkreis

Prolog        
Wie ich schon erwähnte, prägte mich Gott mein Leben lang.
Eigentlich erfüllte ich das „typische Klischee“ eines christlichen Jugendlichen.
Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen, ließ mich dann mit 12 Jahren taufen, zwei Jahre später Konfirmieren und daraufhin ging ich wöchentlich in einen Jugendkreis. 

 

Wie alles begann
Mir war zu dem Zeitpunkt nicht bewusst, dass Gott alles im Voraus geplant hat.
Immer wieder schickte mir Gott die richtigen Menschen und Dinge zur richtigen Zeit.
Das heißt, jetzt in diesem Moment, in denen ich diese Zeilen schreibe und du sie liest, hat Gott schon dein Weg vorbereitet. Du gehst also IMMER in ein Vorbereitetes Leben.


Der Abend der alles veränderte:
 Angefangen hat es an einem Sonntagabend in Beat.
(Beat ist ein Jugendgottesdienst von unserem kompletten Bezirk), in dem es um das Thema ging das wir Christen Höhen und Tiefen haben aber wo bleiben die Abenteuer? 
Die täglichen Herausforderungen?
Wo haben wir so ein Vertrauen auf Gott, wenn alles schief läuft?
Man muss Springen um Abenteuer zu erleben und 
das wollte ich. Ich wusste nicht wie, wann, wo, nur mit wem- Gott.
Ich war damals 14 und wusste, so wie meine Beziehung zu Jesus ist, möchte ich nicht mehr. 
Ehrlich gesagt, war ich überrascht das man mit Gott überhaupt Abenteuer haben kann.

Eine Zeit lang war Gott für mich mein Sündenvergeber und Helfer und auch mein Freund aber natürlich auch mein Wegbegleiter, Vorbereiter und mein Planer. Aber Abenteuer stand nicht auf der Liste- zumindest nicht bis zu dem Abend.

Der Prediger erwähnte, dass Gott uns die Wahl gab, ob wir ein Leben mit ihm haben möchten, oder nicht. 
Oft sind wir Christen das typische Klischee, wie ich oben erwähnt habe. Und dann gibt es noch Forscher und Springer. Forscher, forschen gern. 
Gehen mit einer Lupe durchs Leben und beobachten gerne andere als sich selber. 
Springer hingegen, springen. Auch gern mal ins Ungewagte. Sie haben den Mut, ins Ungewisse zu springen und wissen sie kommen gut an. 
Das Problem dabei ist, das Gott keine Forscher möchte. Er möchte Springer! Solange wir am forschen sind, dreht sich alles um andere- Was sie tun. Wie sie zu Dingen und Werten stehen und es dreht sich nicht um Dich selber. Und das ist das Problem, meines Erachtens. 
Gott möchte Beziehung. Das geht nur zwischen Dir und Gott. Da ist kein Platz was andere wollen oder tun. Gott möchte Dich verändern, aber das geht nicht wenn wir mit einer Forschernase nach vorne schreiten. Beim Springen heißt es einfach, gebrauche mich Gott wo auch immer und verändere mich dadurch!

In der stillen Zeit danach wurde mir einiges klar:
Ich hatte es zu diesem Zeitpunkt nicht versucht, zu Springen.
Ich hatte es satt, ständig auf einer Nulllinie mein Christsein Leben zu leben.
Aber er sagte noch: „Passt auf was ihr sagt“!
Ich sehnte mich nach Veränderung. Nach Abenteuer. Mir wurde bewusst, wenn ich jetzt nichts verändere, wird sich nichts verändern. Nicht jetzt. Nicht Morgen und auch nicht Übermorgen. Ich stand da und sagte kurzerhand zu Gott: 
„Ich möchte kein Forscher mehr sein, sondern ein Springer. Dazu  brauche ich  deine Hilfe. Ich habe keine Ahnung, was du vorhast, aber zeig es mir bitte.“ 

 

Der Sprung ins kalte Wasser
Falls ihr jetzt denkt, alles geschah zügig nacheinander, falsch gedacht.
Denn erstmal geschah nichts. Ich vertraute darauf und betete, betete und betete.
Natürlich kamen auch Zweifel weil, es ein Gespann war, zwischen Vertrauen und Geduld. 
Es gab auch Tage da dachte ich, er hatte mich vergessen aber dann, auch Tage, in denen ich dachte alles kommt zur richtigen Zeit.

 

Und nur weil bei mir etwas Geschah, was für manche an ein schönes, krasses Erlebnis mit Gott klingt, heißt das noch lange nicht dass es bei Dir genauso kommen könnte-
Du musst nur springen! Gott ist bei Dir und auch nur ein Gebet weit entfernt.

Träume

Nach dem eine Weile nichts geschah war mal wieder Beat 
und wir sollten Träumen. Zum einem für Beat aber auch speziell für unseren Landkreis. 
Und je mehr ich Zeit mit Gott verbrachte, wurde mir mehr und mehr bewusst ich möchte Menschen von Jesus erzählen. Ich merkte vor allem in meiner Klasse, wie viele nichts von Gott entweder wissen oder einfach viel Falsches rausposaunen. Und das machte etwas in mir. Ich saß in Beat und wir sprachen unsere Träume nacheinander aus und ich merkte wie ich plötzlich das sagte, was mich den ganzen Abend keine Ruhe lies und ich das Gefühl hatte, ich sollte:
„Ich träume von einem Schülerbibelkreis an meiner Schule“, sagen.
Innerlich dachte ich mir: Gott wie soll das gehen? In diesem Raum sitzen keine Leute mit denen ich mir das vorstellen könnte, geschweige denn darauf Lust hätte. Ich hatte keine Ahnung wie das geht und vor allem mit wem. 
Mir war echt mulmig zumute. War das, das Abenteuer, das Gott jetzt mit mir anfängt?
Fühlt sich so, der kalte Sprung ins Wasser an? Schlussendlich fühlte sich so Träumen an.
Man weiß nicht, ob es nur ein Traum ist und träumt oder einfach die Chance bekommt den Traum zu erfüllen.


Der Deal

Um mir klar zu werden ob es das ist, wohin der Weg führen sollte und auch, meine Träume  fest zu machen, beschloss ich einen Deal mit Gott auszumachen. Denn ich konnte entweder diesen Traum in meinem Kopf weiterträumen oder aktiv werden.
Der Deal war:

-Gott sollte mir die Leute, mindestens einen Lehrer, 
den Raum und dafür sorgen, dass es zustande kommen
sollte mit der Einverständnis vom Rektor geben.- Dann würde ich es machen.-

Innerlich dachte ich, das konnte niemals zustande kommen.   
Im Nachhinein unterschätzte  ich Gottes Pläne mit 100%! 

Christival 2016 
Damals als das Christival bevor stand, war mir relativ schnell klar, dass ich hingehen werde, komme was wolle. Meine engsten Freunde kamen nicht mit, ich entschloss mich aber dennoch mitzugehen mit  einer anderen Freundin. Schlussendlich waren wir einige und es stellte sich heraus, dass ich doch mehr Menschen und Familien  kannte aus meiner Schule.
Eine Familie K. kannte aus einer anderen Gemeinde von den christlichen Veranstaltungen und teils unserer Schule.
Es das Beste was mir jemals passieren konnte. Here´s why:

Erste Schritte

Wir fuhren zu den Seminaren mit der Straßenbahn und ich unterhielt mich mit der Familie K.  Ich kannte Sie vom Sehen und weil die Frau Elternvertreterin an unserer Schule ist.  Die Fahrt über redeten meist wir über die Lehrer. Sie fragte mich, ob ich noch weitere Christen an der Schule kenne.
Ich sagte ihr, dass ich ein paar kannte und dass ich mal an einen Eindruck hatte, einen Schülerbibelkreis (SBK) zu gründen. Sie fing  an zu grinsen und meinte den Gedanken hatte sie auch mal. So philosophierten wir die Tramfahrt hindurch über das, was wir machen konnten. Sie sprach davon, mit dem Rektor, mit dem Sie gut klar kam, über die Erlaubnis zu sprechen. Und machte mir Mut, Dinge in Angriff zu nehmen.
Die Elternratsvorsitzende machte  mir also Mut nach vorne zu blicken 
und irgendwie hab ich das Gefühl gehabt sie schickt mir der Himmel.
Und mein Kopf begann es schon zu rattern, weil sich mein 
Gehirn gefüllt hatte und ich plötzlich dastand und ich war 
diejenige die Dinge in Angriff nehmen musste. Sooft hatte ich daran gezweifelt und plötzlich passierten so viele Dinge innerhalb einer 15 minütigen Tramfahrt…


GWF & SHINE

Der letzte Abend kam und Good Weather Forcast hatte an dem Abend das Abschluss-konzert und stellte Shine vor.
SHINE Deutschland ist die Schülerarbeit von Campus für Christus e.V.  2012 gründeten die Brüder, Johannes und Florian Stielper (von der Band Good Weather Forcast), 
offiziell die Jugendarbeit SHINE DEUTSCHLAND. 
Ihr Anliegen ist es  lokale Jugendarbeit zu unterstützen, Jugendliche zu fördern und zu ermutigen in ihrem Umfeld einen Unterschied zu machen. 
In Ihrer Arbeit durch City Touren vermitteln Sie christliche Werte und ermutigen junge Menschen, über Gott nachzudenken.
Währenddessen klopfte mein Herz, weil mir bewusst wurde, das ist die Chance.
Ich lief nach dem Konzert zu ihrem Stand und ich sagte, das ich hab den Eindruck hätte, ich sollte einen SBK zu gründen. Ich gab ihnen meine Mail und sie würden sich melden.

Der Lehrer

Beeindruckt von dem Wochenende, ging auch schnell der Alltag wieder los.
In der Gemeinde sah, ich immer wieder ein Lehrer der auch plötzlich in meiner  Schule auftauchte. Nach einigen Wochen stellte sich heraus, dass der Lehrer P. neuer Mitarbeiter war in unserem Jugendkreis und an unserer Schule unterrichtete.
Es stellte sich heraus, dass er ein sehr cooler Lebensvoller auf Jugendliche basierter Mensch war, der echte Begeisterung hatte für Jesus.

 

Die Freizeit
Das Schuljahr neigte sich dem Ende zu und paar Wochen später fuhren wir als Jugendkreis, mit anderen jugendlichen( auch von meiner Schule),  auf unsere Sommerfreizeit mit dem Lehrer P.  Während der Freizeit machte ich mir Gedanken darüber wer noch alles miteinsteigen könnte. Ich hatte vier in meinem Kopf, die auch Mega Lust hätten mitzumachen. Die Freizeit neigte sich dem Ende zu, aber das hieß auch das neue Schuljahr 
rückte näher. 

Da ich den Lehrer auch noch nicht so wirklich kannte, hatte ich auch ein wirklich komisches Gefühl aber in den zwei letzten Tag musste ich  meine Chance ergreifen ansonsten wäre in zwei Tagen  wieder Schule und die Sache wäre vergessen.

Er saß dann alleine an einem Tisch, ich saß mich einfach hin und hab ihm meine 
Geschichte erzählt bis hierhin: Wie ich mal wie ich meinen 
Wunsch hat etwas zu verändern an der Schule, Menschen 
zu verändern, aber auch Lehrer und mein Gedanke an SBK
 und dass ich eigentlich noch ein Lehrer brauchte.

 Er sagte für gefühlt 10 Minuten nichts aber nach wahrscheinlich ein paar Sekunden sagte er dann: „Ja ich hätte ziemlich Lust darauf würde mich auch wirklich unterstützen und rein rechtlich gesehen hätte man in  Deutschland auch keine Schwierigkeiten.“

Das brachte uns beide zum Lachen. Und so nahm eigentlich alles seinen Lauf alles war getan. Über die Ferien wusste ich so circa 5-6 Leute. Ich erzählte dann auch noch in der Freizeit von meinen Plan von dem Schülerbibelkreis sie waren super begeistert und fanden es cool.

Die Rückmeldung

Mittlerweile meldete sich auch Lisa von SHINE bei mir. Sie half mir das Ganze zu organisieren mit Ideen, Aktionen und auch einfache Dinge wie Namensgebung oder organisatorische Dinge. Shine schickte uns auch ein Paket mit Postern, 4 Points Armbändern (https://thefour.com/de/) und Andachtkarten mit berühmten Menschen mit inspirierenden Texten und Messages. Es gab mir Kraft, weil ich wusste Gott steht hinter mir und das ist das richtige. Ich konnte auch somit vor der Klasse stehen und sagen, dass ich einen Schülerbibelkreis leitete. 

Neues Schuljahr, neues Glück?

Das Schuljahr, begann wie jedes Jahr. Nur das in diesem Schuljahr ein Schülerbibelkreis stehen würde. Ich konnte das irgendwie nicht so glauben. Der Deal war zwar noch nicht fertig aber das er zu 100% noch erfüllt wird, daran hatte ich keine Zweifel.
In der ersten Woche liefen noch organisatorischen Dinge. Wir planten sie Woche drauf das erste Mal ein SBK: Treffen zu haben.
Anhand von dem SHINE-Paket, hatten wir die Andachtsarten und Material wie wir größer werden konnten. Der Lehrer organisierte uns ein Klassenzimmer und ich informierte die Mädels von der Freizeit und weitere Schüler.

Der erste SBK
Wir trafen uns zu siebt, in der ersten großen Pause mit Message und Gebet, für das neue Schuljahr und auch für Wachstum innerhalb des Bibelkreises.
Nach ein paar Wochen waren wir ca.6  Leute und gewannen auch mehr dazu.
Für mich war es so cool, das auch ein Mädchen da war, die Christ ist und sie ihren Freund mitgebracht hat der die besten Fragen gestellt hat. Unser Kreis war einfach bunt. 
Er musste nicht perfekt sein, viel größer war das Geschenk das Gott den SBK gemacht hat und ich bereit war zu springen.

Die Verbreitung und der Raum
Das wir ein SBK hatten wurde, schnell  verbreitet. Und natürlich gab es positive und negative Rückmeldungen. Ich hing mir in mein Zimmer ein Zettel, den ich jeden Tag sah, auf, auf dem Stand:
                                               
                                          
                                            SBK    

          
                        Träume groß.                  Gott wirkt
..



Das gab mir Mut auch vor der Klasse zu stehen uns zu sagen, an was ich glaube, gerade auch im Reli-Unterricht.
Auch die Lehrer sprachen mich an, warum ich mittwochs nicht mehr zu Klassensitzungen kommen konnte. Im Lehrerzimmer ging es die Runde und es war spannend zu sehen wie viele sagten, wie cool das sei. 
Die ganzen Schuljahre über hatten wir Renovierungsarbeiten an unserer Schule.
Das hieß, Umbauarbeiten und auch Räume wurden frei und wieder neu besetzt.
Eins kam zu anderen und es stellte sich heraus dass der Kartenraum frei war. Die Karten wurden an den Wänden aufgehangen und wir hatten ein neues Zimmer. 
Es gab viele Vorteile dadurch.  Schüler fragten, warum auf einmal 7 Leute in ein Kartenraum mussten und das in der Pause. Und wir durften den Raum beliebig nutzen ohne, dass eine Klasse raus und rein kam, um etwas zu holen.


Nun fehlten aber noch Stühle, da wir durch den Umbruch keine mehr hatten.
Ein paar Wochen später, war ich auf einem Geburtstag vom EC-Verband aus. 
Am Abend als wir aufräumten kam der Leiter auf mich zu und meinte, ob ich ihm kurz helfen könnte. Wir liefen zu dem Raum in dem man viele Dinge verstauen konnte.
Er fragte mich, ob ich ihm helfen könnte die Pappstühle wegzuschmeißen, weil man den Raum eine Woche später für eine Tagung brauchen würde. Und da machte es klick bei mir:  Stühle, besser gesagt Pappstühle die man auf Messen hatte, wollte er loswerden und ich brauchte welche!
 Ich fragte ihn, ob ich die haben dürfte und er war begeistert davon, weil man die noch gut benutzen konnte. So fuhren wir mit Pappstühlen nach Hause, die wir in der nächsten Stunde benutzen konnten.  Das Gute daran war, man konnte sie wieder zusammen klappen und somit gut verstauen.

 

Aktionen

Um auf uns Aufmerksam zu machen schmiedeten Pläne für Aktionen-aller Art.
Von Plätzchen bis Flyer und Rosen bis hin zu kleine Päckchen. 
Weihnachten stand vor der Tür und unsere Idee war, in kleinen Tütchen Plätzchen zu backen und mit Flyern es zu beschmücken. Weil die Bäckerei durch die Adventszeit sehr eingeschränkt war, konnten wir diese Aktion leider nicht fortführen.
Nur die Flyer zu drucken, wollten wir auch nicht, denn bei auch nicht christlichen Veranstaltungen lagen Flyer aller Art immer im Schulhaus. Wir verbreiteten uns also bis dahin mündlich. Bei größeren Aktionen von unserer gemeinsamen Gemeinde, wie zum Beispiel Cinechurch (Cinechurch ist ein Jugendgottesdienst in einem Kino mit einem selbergedrehten Film). Zu solchen Aktionen haben wir große Plakate im Schulhaus aufgehängt. Zu Cinechurch hatten wir auch das erste Mal zwei volle Kinosäle besetzt.

Die Rosenaktion
Das Jahr nahm seinen Lauf und immer mal mehr oder weniger Leute kamen.
In einem Telefonat mit L.  (meine zuständige Person von SHINE), das ich immer Mal wieder führte, erwähnte sie nebenbei das man auch eine Rosenaktion machen konnte. Ich verwarf den Gedanken gleich wieder, weil es ziemliche Kosten mit sich trug. 
Seit dem ersten SBK-Treffen und der damaligen Zeit war das Schuljahr fast zu Ende.
 Irgendwann dachte ich mir, wenn ich schon nicht im SBK oder in der ganzen Schule eine Veränderung schaffen kann, dann wenigstens in meiner Klasse. 

Ich hatte nie wirklich 100 % eine Freundschaft in der Klasse,
 aber trotzdem dachte ich, ich muss irgendwas Gutes tun.
Weil so oft sagt man blöde Dinge oder Dinge die manchmal, 
gar nicht so meint und das wollte ich einfach klarstellen und sagen:
„Hey du bist gut, egal welche Macken kann du hast“.
Mein Eindruck über die 6 Jahre gemeinsame Schuljahre war, dass  jeder einen anderen Hintergrund hatte und wir waren sehr verschieden. Aber eine Sache blieb und das war das ich jeden mochte. Ich war nicht wirklich beliebt, aber ich merkte dass man sich bei uns schnell niedrig machte und dass es schlussendlich eine blöde Stimmung gab.
Manchmal dachte ich, wir Mädchen und auch Frauen allgemein machen uns so oft das Leben schwer. Immer ist da dieser Konkurrenzkampf dazwischen. Aber das braucht niemand. Und das wollte ich jedem einzelnen Mädchen sagen.

Und so schrieb ich, an jede jedes Mädchen einen Brief,
 was ich an Ihr schätze ,was ich toll an Ihr fand und bewunderte und legte noch, eine Rose hinzu, schön verpackt. 
Aber da ich wusste dass wir uns garantiert mich die Jungs 
drauf ansprechen würden, warum nur die Frauen 
das bekommen haben und nicht Mädchen haben 
sie zum Trost noch ein Knoppers bekommen;)

 

Reaktionen

Und einer der blieb heute noch im Kopf er meinte, 
warum ich das wohl tue, und ich sagte: 
„Ihr seid mir alle am Herzen und ich mag euch auch wenn das manchmal 
nicht so rüber kommt und das wollte ich einfach hiermit ausdrücken.“

 Es waren ganz verschiedene Reaktion dabei.
Und es war manchmal auch schwer Dinge aufzuschreiben, wo man 
eigentlich weiß man hat kein Kontakt zueinander.
 Aber ich hab gesehen wie Mädchen sich vergleichen,
runter gemacht haben und nicht auf der  Ebene waren sich wertzuschätzen und ich glaube nachdem was ich getan hatte, hatte ich zumindest das Gefühl für einen Tag lang 
haben sie sich doch Wertgeschätzt und den Brief werden sie dann auch länger haben als die Rose.

Schlussendlich kam auch ein Shinebericht auf Instagram,
mit der Aktion was ich mich sehr gefreut hat. 

 

Schlussworte 

Inzwischen bin ich schon fertig mit der Realschule und schaue rückblickend gerne auf diese Jahre und Zeit zurück. Hätte ich damals dieses eine Gebet nicht gesprochen, wäre das alles nicht passiert. Ich bin im Glauben vielmehr gewachsen, hab gelernt zu meinem Glauben zu stehen und Gott auch zu vertrauen, weil er die Führung hat, nicht Ich.

Ich kann Dich nur ermutigen zu Springen! Es war eines der besten Dinge, die in meinem Leben passiert sind. Durch SHINE sind Freundschaften entstanden, Menschen haben von Gott gehört und Gott konnte mich gebrauchen- an meiner Schule. Manchmal dachte ich:
Schade, das sich keiner bekehrt hat, der Neu bei uns war. Doch jetzt glaube ich, dass ich vielleicht nur ein Puzzlestück bewegt habe oder das Gottesbild verändert habe. Wer weiß, was noch der Person begegnen wird.

Mein Tipp für Dich
Ich hörte immer wieder auf Veranstaltungen von Menschen, die über große und schöne Wunder gepredigt haben, aber innerlich dachte ich mir ständig ich will so etwas auch haben. Warum habe ich so etwas nicht? Warum wirkt Gott bei all den anderen und nicht bei mir?
Meine Antwort darauf ist: Springe! Forsche nicht mehr, sondern springe und schau was Gott alles wunderbare und große Dinge aus Dir und mit Dir machen kann. 

Ich hab hier ein paar Tipps für dich, solltest du Dich dafür entscheiden zu Springen:
1. Gebet: Kein Forscher mehr, sondern Springer!
2. Bleib im Gebet und schreib deine Träume, Visionen auf.
3. Prüfe, ob das wirklich von Gott kommt oder ob es dein Wunsch ist.
4. Rede mit einem Pfarrer/ Pastor oder Freunde darüber, die dir eine ehrliche Meinung geben.
5.Tun  = Springen.

 

Danksagung
-Mein Dank geht an Shine Deutschland für den super Support und auch für mein SBK-Team der mitgewirkt hat. Und auch Gott, der mich durchgeführt hat und mich immer wieder überrascht.        

  

Danke, fürs Lesen   

Be blessed!

Eure Jane Kimmich
 

 

PRAYER IS THE KEY

Heidi Kibler (17)//Ingolstadt      Ich hab mir am Anfang des Schuljahrs überlegt, wie ich einen Unterschied machen könnte. Ich wollte iwas machen, was von Herzen kommt und was nicht wirklich anstrengend ist. Und so hab ich angefangen, mich nicht nur immer auf meinen Freunde zu konzentrieren, sondern auch mal außerhalb von meinem Umfeld. Da fällt einem sofort auf, wer so alleine ist. So hab ich dann hin und wieder im Unterricht mit einem Mädchen gequatscht und ihr einfach gezeigt und gesagt dass sie unglaublich wertvoll ist. An einem Tag hat man ihr sofort angesehen wie schlecht es ihr geht. Ich bin zu ihr hingegangen, hab lang mit ihr geredet und dann haben wir auch noch zusammen gebetet.     Eine ähnliche Situation hat ich mit meiner Musiklehrerin. Am Tag vor dem Schulkonzert - dem große Tag von Musiklehrern- hatte sie magendarm bekommen und war völlig fertig zur Generalprobe gekommen. Ich hab echt lang überlegt was ich für sie tun könnte und dann kam immer wieder der Gedanke ich soll für sie beten. Klar hab ich das hinausgezögert und hab lang überlegt. Nach ner halben Stunde bin ich doch zu ihr hingegangen und hab sie gefragt ob ich für sie beten dürfte. Sie hat nicht nur "ja okay" geantwortet sondern sogar "oh ja Heidi sehr sehr gern!"  Nach dem ich für sie gebeten hab, hatte sie in Tränen in den augen und war so dankbar, das hat man ihr angesehen.     Und eine letzte Situation: ein Mädchen auf meiner Schule hat mir nachdem ich sie gefragt hab wies ihr so geht geantwortet, dass sie gleich ne Probe hat und so mega schiss hat das hat mich wie auch bei den anderen Situationen dazu gebracht sie zu fragen, ob ich denn für sie beten dürfte. Auch sie antwortet mit ja klar gern und ist nach den Gebet eindeutig motivierter und optimistischer in die Probe gegangen.      Fazit:   Es braucht nicht unbedingt mega große Aktionen um die schule zu verändern. Es reicht vollkommen, mal klein anzufangen und einfach für andere da zu sein und wenn man über seinen Schatten springt auch für die Leute zu beten.

Heidi Kibler (17)//Ingolstadt


Ich hab mir am Anfang des Schuljahrs überlegt, wie ich einen Unterschied machen könnte. Ich wollte iwas machen, was von Herzen kommt und was nicht wirklich anstrengend ist. Und so hab ich angefangen, mich nicht nur immer auf meinen Freunde zu konzentrieren, sondern auch mal außerhalb von meinem Umfeld. Da fällt einem sofort auf, wer so alleine ist. So hab ich dann hin und wieder im Unterricht mit einem Mädchen gequatscht und ihr einfach gezeigt und gesagt dass sie unglaublich wertvoll ist. An einem Tag hat man ihr sofort angesehen wie schlecht es ihr geht. Ich bin zu ihr hingegangen, hab lang mit ihr geredet und dann haben wir auch noch zusammen gebetet.


Eine ähnliche Situation hat ich mit meiner Musiklehrerin. Am Tag vor dem Schulkonzert - dem große Tag von Musiklehrern- hatte sie magendarm bekommen und war völlig fertig zur Generalprobe gekommen. Ich hab echt lang überlegt was ich für sie tun könnte und dann kam immer wieder der Gedanke ich soll für sie beten. Klar hab ich das hinausgezögert und hab lang überlegt. Nach ner halben Stunde bin ich doch zu ihr hingegangen und hab sie gefragt ob ich für sie beten dürfte. Sie hat nicht nur "ja okay" geantwortet sondern sogar "oh ja Heidi sehr sehr gern!"

Nach dem ich für sie gebeten hab, hatte sie in Tränen in den augen und war so dankbar, das hat man ihr angesehen.


Und eine letzte Situation: ein Mädchen auf meiner Schule hat mir nachdem ich sie gefragt hab wies ihr so geht geantwortet, dass sie gleich ne Probe hat und so mega schiss hat das hat mich wie auch bei den anderen Situationen dazu gebracht sie zu fragen, ob ich denn für sie beten dürfte. Auch sie antwortet mit ja klar gern und ist nach den Gebet eindeutig motivierter und optimistischer in die Probe gegangen.


Fazit:

Es braucht nicht unbedingt mega große Aktionen um die schule zu verändern. Es reicht vollkommen, mal klein anzufangen und einfach für andere da zu sein und wenn man über seinen Schatten springt auch für die Leute zu beten.



NICHT NUR WAS FÜR BAUERN

>> APRIL 2016

Du willst die Schule auf den Kopf stellen und die Welt verändern, dabei aber möglichst wenig Arbeit haben? Dann bist du hier genau richtig! Wir haben nämlich eine Idee, von der wir überzeugt sind, dass mit winzigem Aufwand Riesiges geschehen kann!

Schon Jesus vergleicht in Matthäus 13,31-32 das Himmelreich mit einem Senfkorn. Eigentlich ist es winzig klein, aber es kann doch extrem Großes daraus werden, wenn man es nur aussät.  

Ich persönlich durfte immer wieder feststellen, dass Kleinigkeiten eine große Wirkung hatten. In meinem letzten Schuljahr kam ein Klassenkamerad auf mich zu, der sich noch gut daran erinnern konnte, dass ich ihm in der 5. oder 6. Klasse von meinem Glauben erzählt habe. Crazy! Dadurch wurde jetzt nicht die Welt gerettet, aber auf jeden Fall ein Mensch näher zu Gott gebracht! Aber das sollte kein Einzelfall bleiben, sondern überall in deinem Umfeld lauter solche kleinen Wunder und Zeugnisse passieren!

Deshalb die konkrete Challenge an dich: Fang einfach an zu säen!!! Das heißt fang an lauter kleine Samen in deinem Umfeld zu pflanzen. Das können Komplimente sein, aufmerksame Hilfe, ermutigende Worte, Mini-Geschenke und und und. Einfach mal die Tür aufhalten, jemandem beim Tragen helfen, sein Pausenbrot teilen, was Gutes tun... Und dann beten und gespannt sein, an welcher Stelle zu welcher Zeit tatsächlich was zu wachsen beginnt. 

Come on! Boas

DEIN GEBET KANN ALLES ÄNDERN!

>> JUNI 2016

"Hey du,

ich bin Michaela und ich möchte dir eine Geschichte mit Gott aus meinem Leben erzählen.  Ich bin mit einem Herzfehler geboren, da eine Herzklappe von Geburt an nicht richtig funktioniert hat. Letztes Jahr im Juli hatte ich meine 4. Herz-OP. Die OP stand schon Monate davor fest und natürlich hatte ich etwas Angst. Ich hab dafür gebetet und hab auch viel für mich beten lassen. Gott hat mir dann gezeigt, dass ich mich auf ihn voll und ganz verlassen kann und in dieser Zeit hab ich auch wirklich gemerkt, dass er da ist und mich beschützt. Selbst am Tag der OP war ich überhaupt nicht aufgeregt oder sowas.

Obwohl es ein großes Risiko war diese OP durchzuführen - wegen Komplikationen - dennoch ist alles super verlaufen. Es gab keine Komplikationen, einfach nix! Dafür bin ich Gott echt dankbar! Auch nach der OP ging es mir ziemlich schnell wieder gut. Es ist einfach echt krass, was Gott in meinem Leben getan hat. Man merkt einfach wie wichtig Gebet ist!

Ich will dich einfach dazu ermutigen zu beten, egal was es ist, auch wenn es nur eine noch so kleine Sache ist, bete! =) Gebet kann so viel verändern!"

"Gott wirkt heute noch und er kann und wird auch in deinem Leben wirken." 

"ICH HAB ECHT GEMERKT, WIE GOTT JEDEN GEBRAUCHEN KANN..."

>> JULI 2016 
"Ich habe echt gemerkt, wie Gott jeden gebrauchen kann - mich hat er gebraucht als kleine 6. Klässlerin - und er hat was Großes draus wachsen lassen (der SBK geht heute noch voll ab!!). Und ich war nicht zu jung oder zu schüchtern oder zu komisch oder zu unbeliebt in der Klasse, sondern er hat mich so wie ich war gebraucht. Und das zu erleben, begeistert mich heute noch!"

Leonie berichtet: 

"Ich will allen Mut machen, die denken, sie sind zu nichts zu gebrauchen oder sie werden in der Schule eh nur gemobbt - Gott hat was mit euch vor und Gott kann euch sehr gut gebrauchen!!! Nehmt ihn mit in euren Schulalltag, mit in eure Klasse und mit zu euren Schulfreunden, ihr werdet krasse Sachen erleben. Und ihr werdet merken, dass es mit Jesus leichter ist, sich durch die Schule zu kämpfen und dass man sich nicht mehr so leicht unterkriegen lässt von blöden Bemerkungen von Mitschülern oder anderen Dingen. Er gibt und Mut und Kraft!

Ich war in der 5. Klasse und hab von einem SBK gehört und hab auch ein paar mal hingeschaut. Dann war Anfang der 6. Klasse ein PrayDay von der SMD in Hersbruck, wo viele Leute für die Schulen gebetet haben. Ein Junge hat dafür gebetet, dass es wieder einen SBK geben soll und dass es soo schade ist, dass er sich aufgelöst hat usw. Das hat mich irgendwie voll berührt und angesprochen und auf dem Heimweg mit dem Fahrrad kam mir der Gedanke, dass ich einen SBK starten sollte. Ich hab dann mit Leuten darüber geredet und war Feuer und Flammedafür! 

Dann hab ich mir paar gute Freunde geschnappt, die Lust hatten auch mit dabei zu sein, und wir haben uns mit dem einem Reisesekretär der Schüler-SMD Bayern getroffen. Er hat uns viele hilfreiche Tipps gegeben, wie man sowas startet und was wichtig ist und so. Ja und dann haben wir losgelegt: Haben uns einen Relilehrer geschnappt und einen Raum und eine Zeit organisiert. Und so ging es los: Wir waren zu dritt oder viert glaub ich. Wir haben zusammen gebetet, Lobpreis gemacht und Andachten gehört. 

Der erste richtige Push war als wir auf der SBK (Schüler-Bibel-Kreis) Freizeit in München waren, wo sich alle SBKs aus Bayern getroffen haben. Danach brannten noch mehr Leute für das Projekt und wir sind immer mehr gewachsen und haben Leute angesprochen. Haben coole Verteil-Aktionen im Lehrerzimmer und Pause gemacht und es war ne coole Truppe. 

Doch es war natürlich nicht immer leicht. Geraden in meiner Klasse wurde ich oft abgestempelt, ausgelacht oder ausgegrenzt deswegen. Doch mir war das alles egal, ich wusste Gott ist auf meiner Seite und geht mit mir durch jeden einzelnen Tag. Ich hab mich so stark und sicher gefühlt mit Jesus. Im Nachhinein (also jetzt als Studentin) denke ich mir: Krass, diese Sicherheit hätte ich gerne wieder! Naja, wir hatten dann Auf und Abs und mal waren es mehr, mal weniger Leute (zwischen 2 und 25 Leute), aber immer war es cool. Und es war auch eine coole Erfahrung kämpfen und durchhalten zu müssen, aber nicht allein zu sein, sondern mit Jesus zu kämpfen. 

Also ich in der 12. Klasse war und Abi machte waren wir grad ein sehr motivierter, großer Haufen (im Schnitt 20 Schüler). Ich wusste, dass eine Person echt geeignet ist das Ding weiterzuleiten. (Anna). Es fiel mir nicht leicht, den SBK abzugeben, weil es mich so krass ermutigt und motiviert hat, diese Gemeinschaft mitten in der Schule, aber ich wusste ich übergebe es in gute Hände

Ich habe echt gemerkt, wie Gott jeden gebrauchen kann - mich hat er gebraucht als kleine 6. Klässlerin - und er hat was Großes draus wachsen lassen (der SBK geht heute noch voll ab!!). Und ich war nicht zu jung oder zu schüchtern oder zu komisch oder zu unbeliebt in der Klasse, sondern er hat mich so wie ich war gebraucht. Und das zu erleben, begeistert mich heute noch!"